
Aufwachen des Himmels
Wenn die Nächte milder werden, zeigen sich die Frühlingssternbilder: Löwe, Jungfrau und die galaktischen Haufen im Krebs. Ein sanfter Einstieg in die Beobachtungssaison.

2027 laden wir zu vier öffentlichen Himmelsbeobachtungen an wechselnden Standorten in Gera ein — eine je Jahreszeit. Ohne Planetarium, dafür unter freiem Himmel: Wir zeigen, wie sich der Sternenhimmel im Lauf des Jahres verändert, und bringen Jung und Alt gemeinsam für die Naturwissenschaften zusammen.
Die Saisonbeobachtungen 2027 sind als gemeinnütziges Mikroprojekt angelegt. Sie verbinden die Generationen: Kinder, Eltern und Großeltern erleben gemeinsam, wie sich der Sternenhimmel über Gera im Jahreslauf wandelt. So wecken wir Begeisterung für die Naturwissenschaften — insbesondere die Astronomie — und stärken das Miteinander in unserer Stadt. Das Projekt wird über das Förderprogramm „solidarisches Zusammenleben der Generation — gemeinnützige Mikroprojekte” angestrebt.
An vier wechselnden Standorten in Gera zeigen wir den Unterschied des Sternhimmels im Jahreslauf. Die genauen Orte werden rechtzeitig vor jeder Veranstaltung bekannt gegeben.

Wenn die Nächte milder werden, zeigen sich die Frühlingssternbilder: Löwe, Jungfrau und die galaktischen Haufen im Krebs. Ein sanfter Einstieg in die Beobachtungssaison.

Im Sommer erstrahlt das Band der Milchstraße am deutlichsten — vom Schwan bis zum Schützen. Die wärmsten Nächte des Jahres laden zum gemeinsamen Himmelsanblick ein.

Die Herbstnächte werden länger und dunkler. Pegasus und Andromeda ziehen auf, das Andromedanebel wird sichtbar — die Zeit der tiefen Blicke ins Weltall.

Die klarsten und durchsichtigsten Nächte: Orion, Sirius und die Wintersternbilder prägen das Firmament. Die hellsten Sterne des Jahres leuchten über Gera.
Standorte: Die vier Beobachtungsstandorte in Gera sind noch nicht öffentlich. Sie werden rechtzeitig vor jeder Veranstaltung an dieser Stelle und über unsere Social-Media-Kanäle bekannt gegeben.
Solange das Planetarium Gera an einem neuen Standort aufgebaut wird, gehen wir nach draußen: Mit Teleskopen und bloßem Auge erleben die Besucher den echten Sternenhimmel. Jede Jahreszeit zeigt ein anderes Gesicht des Himmels — ein Erlebnis, das keine Kuppel ersetzen kann.

Spenden und Mitgliedsbeiträge finanzieren Teleskope, Standorte und die ehrenamtliche Arbeit vor Ort. Jeder Beitrag hilft, Jung und Alt für den Nachthimmel zu begeistern.
Astronomisches Zentrum Gera e.V. — gemeinnütziger Verein, Sitz Gera.